„Meditation ist, glücklich mit sich selbst zu sein.“

Osho

Meditation

Eine regelmäßige Praxis der Meditation verändert uns vollständig. Sechs richtige im Lotto sind nichts dagegen.

Meditation bringt Licht in unser Leben und erinnert uns daran, dass wir selbst dieses Licht in uns tragen.

Am Anfang sind Meditationstechniken hilfreich.
Die elementarste Technik ist die Beobachtung des eigenen Atems.

„Wenn Du Dich nach innen wendest, hat Meditation begonnen. Meditation ist, wenn Du mit Freuden allein sein kannst, wenn Du glücklich mit Dir selbst sein kannst, wenn Du bei Dir bleiben kannst. In Meditation brauchst Du den anderen nicht, die Freude des Alleinseins, nicht das Elend der Einsamkeit ist Meditation … und Du genießt die Stille der Meditation.“ Osho

Meditation begegnete mir zum ersten Mal im Alter von etwa 17 Jahren in einer katholischen Gemeinde im Ruhrgebiet. Der recht progressive Pastor war mit der ökumenischen Taizé-Bewegung in Frankreich verbunden. Einmal im Monat wurde von ihm eine Meditation angeboten, bei der wir etwa eine Stunde einfach nur bei Kerzenlicht in Stille miteinander saßen.

Das ist jetzt fast 40 Jahre her und ich kann mich kaum noch an Einzelheiten erinnern. Aber ich kann mich daran erinnern, während einer solchen Stunde ein großes innerliches Glück erfahren zu haben, eine tiefe Zufriedenheit und Stille, die nicht von dieser Welt war.

Erst knapp 10 Jahre später begann ich, regelmäßig zu meditieren, alleine und in einem Center des indischen Mystikers Osho, in dessen Nähe ich wohnte.

Das regelmäßige Praktizieren von Meditationstechniken bewirkt mit der Zeit, dass unser Bewusstsein sich verändert. Wir können uns von zahlreichen Identifikationen befreien, z.B. von der großen Identifikation mit unserem Verstand. Natürlich können wir nach wie vor über etwas nachdenken, Probleme lösen etc., aber wir müssen dies nicht ständig wie unter Zwang tun.

Eines Tages saß ich vor einem Café draußen an meinem Tisch, als ich bemerkte, dass ich das Treiben um mich herum offen und aufmerksam beobachtete, ohne mich auf irgendeine Art und Weise mental damit zu beschäftigen. Es gab keinerlei „gefällt mir“, „gefällt mir nicht“, „ist ja interessant“ etc. in meinem Kopf.

Dieses nicht-wertende einfache da-sein kannte ich bereits gut von den mehrtägigen Stille-Retreats, an denen ich wiederholt teilgenommen hatte – und nun stellte sich die innere Stille immer öfter auch in dem sogenannten „Alltag“ ein.

Wir rutschen mehr und mehr in unser Herz, mit unserer Aufmerksamkeit, in unsere Herz-Präsenz, die eine Qualität von einfachem Dasein und Sosein ist.

Wir entdecken die Liebe in unserem Herzen, die immer da ist.

Und die Stille unseres Herzens heißt uns in unserem wahren zu Hause willkommen.

Hilfestellungen für Meditation biete ich in Form von Einzelsitzungen sowie gelegentlichen Gruppentreffen an.

Rechtlicher Hinweis

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Christoph Taterka als sogenannter Geistheiler tätig ist und keine Heilkunde im gesetzlichen Sinn ausübt. Er stellt keine Diagnosen und behandelt auch keine Erkrankungen als solche. Er gibt keinerlei Heilversprechen ab. Geistiges Heilen dient der Aktivierung der uns innewohnenden Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Arbeit von Ärzten und Heilpraktikern. Energetische Heilarbeit wirkt als Impuls zur Selbsthilfe und ergänzt im günstigsten Fall eine medizinische Behandlung, sofern eine solche indiziert ist. Ein respektvolles Miteinander von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden – wie auch dem geistigen Heilen – ist sehr wünschenswert.